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Bariloche - Mendoza

 

 

07.01.10

 

Die Nacht schliefen wir auf einem Camping libre im NP. Als wir am Vormittag San Martin de los Andes erreicht hatten, fanden wir durch Zufall gleich eine auf das Reparieren von Lichtmaschinen spezialisierte Werkstatt. Dort ließen wir MAX stehen und trieben uns den restlichen Tag in der Stadt herum. Obwohl sie nicht weniger touristisch ist, gefällt es uns hier viel besser als in Bariloche. Sie möchte nicht um jeden Preis den Eindruck einer „Schweizer Stadt“ erwecken und wirkt dadurch ausgeglichener und ruhiger.

Abends holten wir MAX wieder ab, die Lichtmaschine musste leider komplett saniert werden, dann suchten wir uns einen Stellplatz in der Innenstadt.

 

08.01.10

 

Heute waren wir in einer Gomeria, der alte Mechaniker flickte den Reifen ohne Probleme. Ich hoffe er hält jetzt wieder eine Zeit.

 

Neu:

 

Auf dem Weg zum Vulkan Villarica wollten wir uns den Vulkan Lanin anschauen. Leider war es sehr regnerisch und der Vulkan wolkenverhangen, außerdem fanden wir keinen geeigneten Übernachtungsplatz. Deshalb fuhren wir 50 km zurück, an den Rio Malleo, an dessen Ufer wir im Vorbeifahren einen schönen Platz gesehen hatten. Der Platz war zwar schön am Ufer gelegen, aber leider wieder einmal total vermüllt und mit Glasscherben übersät.

Leider lassen die Leute in Argentinien und auch in Chile ihren Abfall überall liegen. Anfangs haben wir noch versucht, es damit zu erklären, dass sie in ihrer Armut andere Probleme haben, als sich um die Entsorgung ihres Mülls zu kümmern, aber jetzt haben wir kein Verständnis mehr dafür. Wer in teuren Autos am Wochenende zum Fliegenfischen fahren kann, der ist nicht arm. Es fehlt einfach nur am Willen...

 

 

09.01.10

 

Wir hatten Glück, der Himmel war heute klar und wolkenlos und wir konnten den Vulkan in seiner ganzen Pracht sehen. Im Park werden Bestände von Araucarien geschützt, eigentümliche Bäume, deren „Blätter“ spiralförmig, dicht anliegend um einen Zweig wachsen. Wir fuhren durch den Park und weiter nach Pucon in Chile. Auf dem Weg sahen wir in einem kleinen Dorf, einen Pickup, von dessen Ladefläche Obst und Gemüse verkauft wurde. Wir blieben stehen und wollten auch etwas kaufen. Die beiden jungen Verkäufer hatten ihren Spaß mit uns, weil wir nur ein paar Bananen, Tomaten, Kartoffeln, Maiskolben und Tomaten kaufen wollten. Eigentlich verkaufen sie das Gemüse nämlich Säcke – oder Kistenweise. Aber sie machten eine Ausnahme, als wir ihnen lachend erklärten, dass wir uns bei ihnen nicht für das ganze Jahr mit Lebensmittel eindecken könnten, weil wir einfach nicht genügend Platz dafür haben und uns spätestens die Argentinischen Zöllner alles wieder abnehmen würden.

 

10.01.10

 

In der Nähe von Pucon fanden wir gestern nach langem Suchen doch noch einen guten Übernachtungsplatz. Die Gegend um die Stadt ist sehr dicht besiedelt und wir mussten lange einen besseren Feldweg Richtung einem Wasserfall fahren, um etwas geeignetes zu finden.

Von dort aus fuhren wir in den NP Villarica, um dort ein bisschen zu wandern. Unterwegs nahmen wir noch einen alten Mann mit, der die zehn Kilometer eben mal zu Fuß in die Stadt gehen wollte, um seine Schwester zu besuchen. Eigentlich haben wir zu Beginn der Reise ausgemacht, aus Sicherheitsgründen keine Tramper mit zu nehmen, aber manchmal machen wir eine Ausnahme, wenn es unser Gefühl zu lässt.

Am Parkeingang sollten wir erst Eintritt bezahlen, als wir ihm aber sagten, dass wir zu den Höhlen wollten, die zwar auch im Park liegen, aber in Privatbesitz sind und extra was kosten, durften wir ohne zu bezahlen in den Park. Wir haben eine schönen Wanderung gemacht. Der Vulkan Villarica ist noch aktiv und wäre relativ einfach zu besteigen, aber wegen Jakob mussten wir uns mit erloschen Nebenkratern zufrieden geben. Die Wanderung war aber trotzdem sehr schön und führte zuerst durch Urwald und dann über erkaltete Lavafelder, immer den scheebedeckten Vulkankegel vor Augen. Nach fast fünf Stunden wandern, in dieser von der Sonne aufgeheizten „Mondlandschaft“ waren wir durchgeschwitzt und fertig und froh endlich wieder am Auto angekommen zu sein.

Am Abend fuhren wir wieder zurück zu „unserem“ Stellplatz. Als wir dort ankamen, standen dort schon die Franzosen, die mit ihren drei Mädchen in einem umgebauten Landcruiser (ohne Wohnkabine!!!) unterwegs sind. Wir kannten uns schon von El Chalten.

Bei einer Flasche Wein tauschten wir noch Reiseerfahrungen und Stellplatztipps aus, bevor wir hundemüde ins Bett fielen.

 

 

11.01.10

 

Eigentlich wollten wir heute noch einmal in den Park und eine andere Wanderung machen. Aber leider regnete es wiedereinmal also fuhren wir auf der Panamericana weiter Richtung Santiago.

Wir sind schon gespannt auf die Stadt und freuen uns schon darauf, endlich mal wieder in eine „richtige“ Großstadt zu kommen. Wir lieben die Natur und das ruhige Leben auf dem Land, aber hin und wieder ist es doch schön, sich dem Trubel einer Metropole auszusetzen.

 

 

12.01.10

 

Da wir heute nicht wieder an einer Tankstelle übernachten wollten, fuhren wir einen Umweg zum Naturreservat Siete Tazas, benannt nach sieben Wasserbecken die durch Wasserfälle verbunden sind. Auf dem Weg dorthin übernachteten wir auf einem Campingplatz. Da Jakob hier wieder einmal Anschluss gefunden hatte und der Platz schön war, blieben wir dort und fuhren nicht weiter in das Reservat. Wir konnten auch hier im Fluß baden und in der Sonne liegen.

 

13.01.10

 

Weils so schön war, blieben wir noch einen Tag.

 

14.01.10

 

Spät Nachmittag kamen wir heute in Santiago an. Die Stadtautobahn stellte uns vor unser erstes Problem. Überall waren Schilder aufgestellt, die darauf hinwiesen, dass sie gebührenpflichtig seien. Die Benutzung wird aber mittels eines, im Auto angebrachten Kasten registriert und am Monatsende abgerechnet. Als wir eine Gendarmeriestreife darauf ansprachen, verwiesen sie uns zu einer Tankstelle, um uns dort eine Art „Vignette“ zu kaufen. Der Tankwart meinte es gäbe keine Vignette und außerdem benötigen ausländische Fahrzeuge so etwas nicht. Also beschlossen wir es darauf ankommen zu lassen und fuhren ohne „Vignette“ oder Kästchen weiter Richtung Innenstadt.

 

Wir hatten aus einem Führer den Tipp, bei der Deutschen Schule nachzufragen, ob wir uns auf einen ihrer Parkplätze stellen dürften, um zu übernachten, da es in Santiago keinen Campingplatz gibt. Leider fanden wir die Schule nicht. Vielleicht gibt es sie auch nicht mehr, die angegebenen Koordinaten führten uns nur zu einer mit einem hohen Zaun umgebenen Baustelle.

Super“, dachten wir, dass kommt davon, wenn man sich auf so etwas verlässt. Ich war genervt und gereizt, weil ich MAX in der Schwüle des Nachmittags durch den Feierabendverkehr und enge mit Verkaufsständen voll gestellte Nebenstraßen navigieren musste und eigentlich froh gewesen wäre, endlich den Motor abstellen zu können. Jakob war auch schon langweilig in seinem Sitz und lies es sich lautstark anmerken. Susi musste zwischen Beifahrersitz und Rücksitzbank hin und her springen, um einmal Jakob zu beschäftigen und dann wieder mir beim Navigieren zu helfen. Wie man sich vorstellen kann, war die Stimmung im Auto, gelinde gesagt, ziemlich angespannt.

 

Eine Querstraße weiter fanden wir aber zum Glück gleich einen bewachten Parkplatz, der auch für hohe Fahrzeuge geeignet war. Mit dem sehr freundlichen Platzwart konnten wir uns auf einen guten Preis einigen. Wir durften MAX auch an die Steckdose hängen, Wasser auffüllen und die Toilette mitbenutzen. Wir bekamen auch einen Schlüssel, damit wir kommen und gehen konnten, wann immer wir wollten.

Der Chef eines Ingenieurbüros nebenan, der zufällig gerade auf dem Parkplatz war, bot uns auch noch an, bei ihm im Büro zu duschen.

Da sieht man es einmal wieder:

Alle schlechten Dinge haben auch etwas gutes oder wie man bei uns in Bayern sagt: „Wea woas, füa wos guat is!“

 

Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, gingen wir los um uns ein billiges Restaurant zu suchen. Da wir mitten in „Bella Vista“, im Kneipen und Künstlerviertel gelandet waren, mußten wir nicht lange suchen. Hier reiht sich eine Kneipe, eine Disco an die andere. Dazwischen gibt es jede Menge Restaurants und Essensstände. Wir genossen den lauen Abend und ließen uns von der guten Stimmung um uns herum anstecken und tranken noch das ein oder andere Bier bevor wir ins Bett gingen.

 

Einen Nachteil gab es dann doch. Gegenüber des Parkplatzes war eine Karaoke Bar und bis vier Uhr morgens gaben dort mehr oder weniger begabte Betrunkene ihr Können zum Besten.

Aber dank Ohropax war das auch kein wirkliches Problem.

 

15.-18.01.10

 

Die Tage vegingen wie im Flug. Wir genossen das Leben in der pulsierenden Metropole, schlenderten durch die Innenstadt und die Fußgängerzone. Sahen uns einige Sehenswürdigkeiten an, die sich auch hier auf ein paar Kirchen, Plaza de Armas (Zentraler Platz, um den hier eigentlich jede Stadt im Schachbrettmuster aufgebaut ist) und ein paar koloniale Bauten begrenzen.

Mittags ließen wir uns fangfrische Fische und Meeresfrüchte in einem der billigen Garküchen auf dem Fischmarkt schmecken und Jakob entpuppte sich hier zu einem Muschel- und Meeresfrüchteliebhaber. Dank Jakob kamen wir auch mit den Fischhändlern ins Gespräch und konnten ein wenig mit ihnen über die Fische, Geschäfte und bevorstehende Presidentschaftswahlen sprechen.

Noch billiger, aber genau so gut aßen wir im Mercado La Vega, einem überdachtem Gemüse, Blumen und „alles was man im Haushalt so braucht“ Markt.

 

Wir fuhren auch mit einer Standseilbahn hinauf zum Cerro San Cristóbal auf dem eine 14 Meter hohe Statue steht und von dem aus man einen guten Ausblick über Santiago hat.

 

Am Sonntag waren dann die Wahlen. Schon am Abend davor machten die Kneipen um 24.00 Uhr zu und bis Montag morgen war fast alles geschlossen. Angeblich damit alle zum Wählen gehen konnten und/oder es nicht zu Ausschreitungen aufgrund übermässigen Alkoholkonsums kommen würde. Ausgelassen gefeiert haben die Anhänger des siegreichen Kandidaten dann aber natürlich doch.

 

Von Pedro, unserem Parkplatzwächter und Besitzer des Platzes, bekamen wir noch eine Führung durch verschieden an den Parkplatz angrenzende Künstlerwerkstätten und Ateliers, in denen er praktischerweise noch als Hausmeister arbeitet und deshalb den Schlüssel dazu hat.

Dazwischen brachte er uns noch ein paar Wörter Mapuche bei, der Sprache der Ureinwohner denen er angehört.

Am vorletzten Tag lief ihm noch ein junger schwarzer Straßenhund zu, den er als Wachhund behalten möchte und da sich Jakob natürlich gleich wieder mit ihm anfreundete durften wir uns einen Namen für ihn aussuchen. Er heißt jetzt Benschi, im Andenken an unseren alten Hund. Sollte jemand bei ihm vorbeikommen, grüßt Pedro schön von uns und bringt Benschi einen Knochen mit.

 

Santiago hat uns sehr gut gefallen und wir genossen die Tage in dieser Stadt, aber wir müssen wieder weiter.

 

19.01.10

 

Wir verließen Santiago Richtung Valparaíso, wir freuten uns auf ein paar Tage am Meer und wollten uns in der Stadt die Aufzüge anschauen, die die Altstadt mit den auf den Hügel liegenden Stadtteilen verbinden. Aber beim Durchfahren durch die Stadt waren wir von ihr so enttäuscht, dass wir gleich weiterfuhren ins benachbarte Vina del Mar und von dort aus in den kleinen Badeort Concón.

Dort stellten wir uns zuerst auf einen bewachten Parkplatz an einen Strand etwas ausserhalb der Stadt. Leider war dieser Abschnitt (wiedereinmal) mit Müll und Glasscherben übersät. Trotz unserer Sandalen gingen wir nur langsam und passten bei jedem Schritt auf, dass wir uns nicht schnitten. An ein Hinlegen war erst zu denken, als wir ein paar der Scherben eingesammelt hatten. Aber anscheinend haben die Leute hier eine dicke Haut oder wir sind zu empfindlich. Sie liefen Barfuß umher und störten sich kein bisschen an den Scherben.

Abends übernachteten wir an einer Tankstelle im Ort, weil uns die Platzwartin davor gewarnt hatte auf dem Parkplatz zu übernachten.

 

20.01.10

 

Wir gaben dem Badeort noch eine Chance, wir gingen diesmal auf einen der Stadtstrände und siehe da, dieser war sauber. Als der „Rettungsschwimmer“ kam, stellte er seine Rettungsboje in den Sand vor seinen Hochsitz, zog einen Müllsack aus seiner Hosentasche und begann erst einmal den Müll des vergangen Tages einzusammeln., bevor er sich an das Retten von Nichtschwimmern machte.

Tagsüber patrouillierten dann Matrosen der Marine über den Platz und verwarnten die „Müllsünder“.

Wir genossen den Tag in der Sonne.

Nachmittags stieg hinter der Stadt eine dichte, zähe, nicht unbedingt ungiftig aussehende rot schwarze Rauchwolke auf, die langsam den Horizont und die Sonne verhüllte.

Als wir Abends dann weiter fuhren, sahen wir, dass ein Müllberg abgebrannt wurde.

 

21.01.10

 

Heute reisten wir wieder in Argentinien ein. Zuvor mussten wir allerdings MAX die Anden hochquälen, von 0 auf 3200 m. Die Straße wand sich die letzten Höhenmeter in zahllosen Serpentinen den Berg hoch, bevor sie in den Grenztunnel mündete. Der Blick zurück war atemberaubend.

An der Grenzabfertigung mussten wir uns in eine lange Schlange einreihen und zwei Stunden in der Sonne darauf warten, endlich an die Reihe zu kommen. Als wir in die Abfertigungshalle einfahren durften, sahen wir, dass MAX zu hoch für die PKW -Spuren war. Als wir den Zöllner darauf aufmerksam machten, durften wir auf die ganze Zeit freie Busspur ausweichen. Ärgerlich, wenn wir das vorher gewusst hätten, hätten wir uns eine Menge Zeit gespart.

Unterwegs konnten wir noch einen Blick auf den Anconcagua, den mit 6962m höchsten Berg Amerikas werfen.

An einer kleinen Tankstelle, in einem im Sommer, fast menschenleeren Dorf übernachteten wir.

 

22.01.10

 

Als wir heute in Richtung Mendoza fuhren, mussten wir wieder eine der unzähligen Polizeiposten passieren. Normalerweise stehen an so einer festen Kontrollstelle rot weise Hütchen auf der Straße, am Straßenrand steht ein kleines Häuschen und auf dem Mittelstreifen ein Polizist. Dieser schaut streng und überlegen und mit einer kleinen Handbewegung winkt er dich weiter oder hält dich an. An dieser Kontrollstelle war es genau so, bis auf den alten Polizisten, der stand zwar auch mitten auf der Straße, sah aber so aus, als könnte er sich nicht entscheiden. Als ich schließlich auf seiner Höhe stehen blieb, fragte er verlegen:“Wo fahren sie hin“,

wir:“Mendoza“,

er:“ Ah, Ich bin ein Polizist, könnten sie mich vielleicht mitnehmen?“,

wir:“Ähhm, natürlich.“

Bei so einem Tramper kann man schwer nein sagen.

 

Also fuhren wir 150 km mit Polizeischutz. Wir unterhielten uns von Kollege zu Kollege und tauschten Erfahrungen aus, unterhielten uns über Lebenserhaltungskosten und mehr.

Er ist auch kein „normaler Polizist“, sondern Angehöriger einer Spezialeinheit. Außerdem erzählten wir ihm von unseren Problemen mit MAX und dass wir auf einen Bremszylinder aus Deutschland warten müssen und ihn in Mendoza einbauen lassen möchten.

Zum Abschied gab er uns noch seine Telefonnr. falls wir Probleme hätten und empfahl uns einen Campingplatz außerhalb der Stadt. Dann verabschiedeten wir uns.

Kurz vor dem Campingplatz wurden wir dann von einer Polizeistreife aufgehalten. Jorge, der Kollege stieg aus und sagte uns, dass uns sein Chef um 18.00 Uhr sehen möchte. Dieser habe einen Bekannten, der in der IVECO Werkstatt arbeitet und er möchte uns dort hinbringen, um für uns alles auszumachen.

So sind die Wege verknüpft in unserem Universum. (Wir werden auf dieser Reise noch zu Philosophikern wenn das so weitergeht.)

 

Als wir um sechs vor der Dienststelle vorfuhren, wartete dort schon „El jefe“, Jorge, und ein Elektriker, der sich während unsere Unterhaltung um die Verkabelung unserer Innenraumbatterie kümmerte die sich durch die Pistenfahrten an einer Stelle fast durch gescheuert hatte. Auch davon hatte ich Jorge erzählt.

Leider erfuhren wir von „El Jefe“, dass die Werkstatt erst wieder am Dienstag einen Termin frei hat.

Als wir ihn sagten, dass das nichts ausmache, weil wir sowieso erst auf den Bremszylinder warten müssten war er sichtlich erleichtert. Wir unterhielten uns noch eine Weile und machten dann aus, dass er uns am Dienstag zu der Werkstatt bringt.

 

23.01.10

 

gefaulenzt und am Pool gelegen

 

24.01.10

 

gefaulenzt und am Pool gelegen