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15.08. - 19.08.09

15.08.09

 

Es ist es soweit, der erste Teil der Reise geht los.

Wir sind heute mit MAX nach Hamburg gefahren. Kicki, ein Freund von uns begleitete uns mit seinem Auto. Nach dem wir dort angekommen waren, führte uns unser erster Weg wie immer sofort zur Filiale von Globetrotter Ausrüstung. Dies hat mehrere Gründe. 1. man kann auf dem dortigen Park and Ride Parkplatz oder in den Seitenstraßen gut stehen und ein paar Nächte verbringen. 2. die Nähe zur U-Bahnstation Barmbeck und 3. natürlich kann man dort auch noch die fehlenden Ausrüstungsgegenstände besorgen.

Abends fuhren wir an die Landungsbrücken und gingen portugiesich Essen. Auf dem Weg nach St. Pauli sahen wir noch zufällig die Queen Mary II auslaufen. Ein Schiff mit wirklich beeindruckender Größe.Nach ein ein, zwei Bier auf der Reeperbahn, gingen wir dann ins Bett.

 

16.08.09

 

Heute waren wir schon früh auf den Beinen und nach einem schnellen Frühstück fuhren wir in die Speicherstadt, um das Miniatur Wunderland anzuschauen. Dort war aber schon soviel los, dass uns empfohlen wurde, gegen 16.00 Uhr wieder zukommen.

Wir fuhren zurück zum Auto und nutzten die Zeit, um MAX für die Reise fertig zu machen. Leider hatten wir den Tank so leer gefahren, dass der Bus nicht mehr anspringen wollte. Also zur nächsten Tankstelle, 20 l Diesel geholt, Leitung mit Handpumpe entlüftet und gestartet. Der Motor lief zwar nicht ganz rund, aber für die Überfahrt, dachte ich mir, reichts.

Abends waren wir dann noch im Wunderland und haben uns von den orginellen Eisenbahnlandschaften faszinieren lassen. Sehr Empfehlenswert.

 

17.08.09

 

Um heute keinen Streß zu haben, sind wir so früh wie möglich zum Hafen gefahren. Wir waren noch beim Zoll, um dort abzuklären, ob es eine Möglichkeit gibt das Problem mit dem Schlüsselversteck zu umgehen. Die Beamtin war sehr nett und hilfsbereit und als Lösung bot sie an, dass wir den Schlüssel bei einer Vertrauensperson in Hamburg hinterlegen und dem Zoll die Telefonnummer mitteilen. Bei Bedarf würde sie dort anrufen und die Person könnte den Schlüssel bringen. Leider kennen wir niemanden in Hamburg, also keine Lösung für uns. Naja, ein Versuch war´s wert.

Danach suchten wir uns noch einen Gulli um unsere Frischwassertanks zu entleeren. Als wir wieder losfahren wollten, sprang MAX nicht mehr an.

Also musste ich doch den Motor entlüften. Ich schraubte also zwei Ventile auf und Susi versuchte den Motor zu starten. Als dieser lief, gab Susi zwei mal richtig Gas und der Diesel spritzte stoßweise aus den Leitungen, versaute den ganzen Motorblock, mich und Kicki.  Vielen Dank Susi...., aber der Motor lief wieder einwandfrei.

 

Am Unikai angekommen, suchten wir den Schuppen 48. Wir mußten uns zuerst anmelden, dann bekamen wir einen Zettel, mit dem auf das stark gesicherte Gelände fahren durften. Kaum hatten wir die Schranken passiert, kam ein Security Fahrzeug angebraust und hielt uns auf. Er forderte Susi und Kicki auf bei ihm einzusteigen und brachte sie  zum Ausgang. Es darf nämlich nur der Fahrer auf´s Gelände.

Die Abgabe vom MAX war dann relativ unspektakulär. Ich bekam einen Parkplatz zugewiesen, dann wurde ein Zettel mit der FIN und dem Zielhafen hinter die Windschutzscheibe gelegt. Anschließend wurden die vorhandenen Schäden aufgenommen und mir davon ein Formular ausgehändigt. Das war´s, dann durfte ich mich auf schnellstem Wege aus dem Gelände entfernen. Schon ein blödes Gefühl, MAX mit steckendem Zündschlüssel einfach stehen zu lassen...

 

Danach fuhren wir mit Kicki heim.

 

19.08.09

 

Heute stach der Frachter "Grande Francia" mit MAX an Bord in See.