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Santiago – Arica

 

 

 

28.01.10

 

Wieder in Santiago. Heute waren wir am Flughafen, um den Bremszylinder abzuholen. Vom ADAC war alles top organisiert und dank eines mitgelieferten Schreibens an den chilenischen Zoll, dass wir Touristen seien und das Ersatzteil in ein Fahrzeug eingebaut wird, das sich nur vorübergehend in Chile aufhält, konnten wir den Zylinder sogar zollfrei einführen.

Am Nachmittag fuhren wir dann zur IVECO Werkstatt, um einen Termin auszumachen. Obwohl sie ausgelastet waren, bekamen wir gleich für morgen einen und durften auch noch auf dem Gelände übernachten. Es gab sogar heiße Duschen für uns.

 

29.01.10

 

MAX stand den ganzen Tag in der Halle, wir haben ihm auch gleich noch einen Service gegönnt. Filter, Öle, Flüssigkeiten, Bremszylinder alles neu. Die Mechaniker waren sehr nett und ich hab wieder einiges gelernt. Sie hatten auch eine Ahnung von dem was sie tun. Sie haben uns ein paar IVECO Daily 4x4 gezeigt, die auch zur Reparatur da waren. Leider waren es alles chinesische Fahrzeuge und keine italienischen.

Jakob war total begeistert von den großen und kleinen Baggern, die in einer Halle nebenan zusammen gebaut wurden und auf dem Hof Probefahrten machten.

 

30.-31.01.10

 

Wir fuhren auf der Panamericana nach La Serena/Coquimbo. Entlang der zweispurigen Autobahn stehen Hütten neben der Straße, in denen man sich mit Brot, frischem Gemüse und Obst, Ziegenkäse, Ziegenhälften und mehr eindecken kann, je nachdem was die Region hergibt. Ganz praktisch, sehr gut und günstig.

Die Landschaft verändert sich hier wieder alle hundert Kilometer. Erst fährt man durch landwirtschaftlich genutzte Gebiete. Aber es ist schon sehr trocken und warm, alles muss bewässert werden, sonst wächst nichts.

Dann wird es immer trockener, die dominierenden Planzen sind Kakteen. Es gibt viele Ziegenhirten, die mit ihre Herden durch die karge Landschaft wandern. Je weiter man in den Norden fährt, desto vegetationsärmer wird es. Irgendwann wachsen dann auch keine Kakteen mehr und man ist in der Wüste.

Nur in den Städten merkt man davon nichts, alles wird bepflanzt und bewässert. Mit dem kostbarem Wasser wird umgegangen, als hätte man es im Überfluss.

 

 

01.02.10

 

Wir fuhren ins Valle de Elqui, einem sehr fruchtbaren Tal, in dem unter anderem auch der Wein für das Nationalgetränk Chiles dem Pisco (Traubenschnaps) angebaut wird. Den trinkt man dann überwiegend als Pisco Sour mit Limone und Eischnee.

Wir wollten nach Vincuna, um uns dort ein Observatorium anzuschauen. In dieser Region gibt es viele dieser Einrichtungen, da der Himmel dort sehr klar ist und ein paar davon kann man besichtigen. Franzosen hatten uns das Observatorium Panque empfohlen (Buchungsbüro direkt am Plaza gleich neben dem Theatro Municipal), da es im Gegensatz zu den anderen auch spät Abends besichtigt werden kann. Leider dürfen Kinder erst mit 12 Jahren hinein. Wir waren sehr enttäuscht darüber, denn so ein Blick durch ein großes Teleskop muss bestimmt faszinierend sein, aber Jakob können wir nun mal nicht einfach bei Oma und Opa abgeben.

Wir überlegten noch kurz ob wir ein Lehrobservatorium besuchen sollten, da dort auch Kleinkinder erlaubt sind. Allerdings gibt es dort nur kleine Teleskope und darauf hatten wir auch keine Lust.

Also fuhren wir enttäuscht wieder zurück.

 

03.02.10

 

Auf dem Weg nach Antofagasta fuhren wir am Meer entlang. Obwohl es eine Sandstraße war, konnte man darauf gut fahren. Man spritzt hier Meerwasser auf die Straße, das Wasser verdunstet und zurück bleibt eine Salzschicht, auf der man wie auf Teer fährt.

Unterwegs sahen wir ein altes unauffälliges Schild, das für eine kleine Olivenölpresse warb. Das wollten wir uns anschauen und Öl kaufen. Wir fuhren lange auf einer kleinen Straße durch Olivenhaine und dachten schon, die Presse gibt es nicht mehr. Aber irgendwann fanden wir sie dann doch.

Auf dem Hof trafen wir ein deutsches Paar aus Marquartstein, die seit kurzen in Santiago leben. Und wie es der Zufall will, er ist der Direktor der Deutschen Schule, die wir bei unserem ersten Besuch in Santiago verzweifelt gesucht haben. Er erzählte uns, dass diese schon seit ein paar Jahren nicht mehr in diesem Viertel sei, sondern in einen anderen Stadtteil umgezogen ist.

Wir haben uns dann die kleine Presse angeschaut und zwei Flaschen von dem Öl gekauft.

 

05.02.10

 

Die beiden letzten Tage haben wir am Pazifikstrand übernachtet. Wir waren fast alleine, aber zum Baden war es uns ein bisschen zu windig und zu kalt. Trotzdem war es sehr schön.

 

06.-07.02.10

 

Die Tage verbrachten wir in Antofagasta. Wir bummelten durch die Stadt, gingen einkaufen und Jakob genoss die Strandpromenade mit den vielen Spielplätzen. Am Fischmarkt wurden wir von einem österr. Pärchen angesprochen, die ich zufällig schon aus dem Panamericana-Forum kannte.

Sie erzählten uns, dass sie gerade aus Bolivien kamen und keine Probleme mit Regen und aufgeweichten Straßen hatten.

Da wir uns gerade nicht sicher sind, wie wir weiterfahren sollen, kam uns diese Information sehr gelegen. Wir sind uns nämlich im Zweifel, ob wir jetzt schon nach Bolivien einreisen sollen, dass hat mehrere Gründe:

  • 1. die Regenzeit: es regnet heuer angeblich mehr als sonst

  • 2. laut Auswärtigem Amt beschränkt sich seit heuer die Einreise für Europäer auf ein mal pro Jahr. Das wäre sehr schlecht, weil wir auf der Rückreise eigentlich ins bolivianische Tiefland und dann weiter nach Brasilien fahren möchten

  • 3. wir wissen immer noch nicht, ob wir nicht doch noch nach Mittel- und Nordamerika weiterfahren werden

 

Naja, wir werden sehen, Informationen sammeln und es langsam auf uns zukommen lassen.

 

neu:

 

08.-12.02.10

 

Wir sind jetzt in Calama, um die größte Kupfermine der Welt zu besichtigen. Als wir im Büro von CODELCO waren, um einen Besichtigungstermin auszumachen sagte man uns dort, dass nur Kinder ab fünf erlaubt sind. Na toll, nicht schon wieder.

Wir beschlossen aber es darauf ankommen zu lassen und Jakob einfach mit zu nehmen. Und es klappte, die „Tourführerin“ erlaubte es ohne Probleme. Wir mussten aber versprechen, dass er leise ist und brav im Bus sitzen bleibt.

Die Tour startet in der Geisterstadt Chuquicamata, die letzten Bewohner wurden 2008 nach Calama umgesiedelt, weil die Belastung durch Staub und Schadstoffe zu hoch wurden und sich die Abraumhalden schon bis an Stadtgrenze erstrecken.

Es ist schon ein gigantisches Loch, dass hier seit 1901 in den Boden der Atacamawüste gegraben wird. Es hat eine Ausdehnung von 5x3 km und ist einen Kilometer tief. Die über hundert Lastwägen die jeweils 300 – 400 t Gestein transportieren, fahren Tag und Nacht. So wird dort jeden Tag Kupfer im Wert von 8 000 000 US-Dollar gefördert.

 

Abends wurden wir noch von Pieter, einem 67-jährigen Holländer zum Essen ins Restaurant „Bavaria“ eingeladen. Dort aßen wir Bratwürste mit Sauerkraut und Kartoffeln. Mitten in der Atacama, bizarr, aber überraschenderweise sehr gut.

Pieter war Psychologe, danach hatte er zwei Computerfirmen. Er hat alles verkauft und ließ sich zuerst mit seinem alten Ford Transit Womo durch Europa treiben, nach dem Motto „die zweite Straße rechts, die dritte links, die zweite rechts, die dritte. links...“. Danach kam er nach Südamerika. Er lebt seine Freiheit, liest Werke alter und neuer Philosophen, hört Musik und geniest gute Weine.

 

Die Gespräche mit dir waren tief greifend und erfrischend und wir werden dich und sie vermissen.

 

13.- 14.02.10

 

Wir machten uns auf ins Altiplano, unser Ziel sind die El Tatio Geysire auf 4300 m Höhe, aber für die nur 120 km müssen wir uns ein paar Tage Zeit lassen, um uns an die Höhe anzupassen. Was es für Folgen haben kann, zu schnell zu hoch zu steigen wissen wir aus einem Nepal Urlaub. Dort mussten sie eine Trekkerin wegen Höhenkrankheit ausfliegen. Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit sind noch das Harmloseste. Bewustlosigkeit, Lungenödem und Tod das schlimmste.

 

Entlang der Strecke gibt es ein paar malerische Aymara-Dörfer. Die indigene Bevölkerung lebt in dieser kargen Landschaft von der Schaf- und Lamazucht und ein wenig Ackerbau.

In Chiu Chiu bestaunten wir eine der schönsten Kirchen des Altiplanos. Diese Kirchen wurden aus getrockneten Lehmziegel gebaut und blendend weiß getüncht. Die Dachbalken und Türen bestehten meistens aus Kaktusholz. Die Innenausstattung besticht nicht mit Prunk, vielmehr ist es die Schlichtheit, die diesen Kirchen eine eigene Atmosphäre verleiht.

 

15.02.10

 

Als wir heute morgen aus dem Fenster schauten, standen wir inmitten einer Lamaherde. Das war natürlich eine große Freude für Jakob. Für uns waren es weniger die Lamas die uns vor Freude ein Lachen ins Gesicht zauberten, es war mehr die Erkenntnis, jetzt wirklich im Altiplano angekommen zu sein. Eine Gegend die wie bisher nur auf Fotos und im Fernsehen betrachten konnten und von der wir schon seit Beginn der Reise träumen. Wir brauchen immer wieder solche Schlüsselerlebnisse, die uns vor Augen halten, dass wir uns hier unseren großen Traum erfüllen.

 

MAX ließ uns auch nicht im Stich, er erkämpfte sich ohne zu murren Höhenmeter um Höhenmeter.

Am Nachmittag waren wir bei den El Tatio Geysiren angekommen, dem angeblich höchsten Geysirfeld der Welt. Da die meisten Geysire in diesem Gebiet nur von 06.30 – 09.00 Uhr aktiv sind, waren wir alleine. Wir konnten in aller Ruhe in einem der 40 Grad warmen Becken baden und dabei den Ausblick auf die umliegenden Vulkane und Berge genießen. Es war wunderschön.

 

Die Nacht verbrachten wir auf 4400 m Höhe. Susi und ich schliefen unruhig und hatten leichte Kopfschmerzen, erste leichte Anzeichen für eine Höhenkrankheit. Nur Jakob schien die Höhe nichts auszumachen, weder am Tag, noch in der Nacht. Er war wie immer gut drauf.

 

16.02.10

 

Heute klingelte der Wecker schon um 05.30 Uhr. Es war mühsam schon so früh aus dem Bett zu kriechen, aber es hat sich gelohnt.

 

Der Talkessel war erfüllt von einem Blubbern und Brodeln und aus kleinen und großen Löchern spritzten zischend Fontänen kochend heißen Wassers in die Höhe. Aus Spalten im Boden stieg Rauch auf und in der Luft hing ein leichter Schwefelgeruch. Der Boden unter unseren Füßen zitterte und bebte und wir konnten die Urkraft spüren, die jeden Morgen für dieses unglaubliche Schauspiel verantwortlich ist.

Als dann die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne über die Berge krochen, war die mystische Stimmung perfekt. Wir genossen jede Sekunde in dieser unwirklichen Umgebung, bis gegen 09.00 Uhr der Spuk vorbei war.

 

Das alles erlebten wir natürlich nicht alleine, Tourbusse karren jeden Morgen hunderte von Touristen von San Pedro hier hoch. Ein gewagte Tour, die ihre Opfer fordert. Wir sahen gleich ein paar Menschen, die mittelschwere Symptome einer Höhenkrankheit hatten und von anderen gestützt werden mussten oder auf dem Boden lagen und die Füße hoch legten.

 

Die Weiterfahrt nach San Pedro de Atacama war lang und beschwerlich (wir brauchten dank Wellblechpiste für 90 km 4 ½ Stunden), dafür wurden wir aber durch eine großartige Aussicht auf noch aktive rauchende Vulkane belohnt. Die Straße führte erst einmal hoch auf über 4500 m und dann runter nach San Pedro auf 2300m.

 

Wir fuhren gleich weiter auf den Salar de Atacama, einem ausgetrocknetem Salzsee, um den Lago Cejar, den angeblich salzigsten See der Welt zu besuchen.

Es war eine lustige Erfahrung, sich einfach ins Wasser legen zu können ohne unter zugehen. Wir bedauerten schon, uns keine Cocktails gemixt zu haben, um sie im Wasser liegend trinken zu können.

 

Auf dem Rückweg haben wir uns ein wenig verfahren und hatten stellenweise das Gefühl in einer Sandwüste zu sein. Wir mussten uns durch Weichsand wühlen, Windhosen tanzten über die Salz/Sandfläche und die Sonne brannte gnadenlos.

 

Weil es schon spät nachmittag war, suchten wir uns einen Stellplatz auf dem Salar. Nachdem die Sonne untergegangen war, herrschte dort eine unglaubliche Stille, nicht das kleinste Geräusch war zu hören. Dazu noch der absolut klare Sternenhimmel, fast zu schade um zu Schlafen.

 

16.-19.02.10

 

Die Tage verbrachten wir auf einem Parkplatz in San Pedro. Dort trafen wir ein paar andere Langzeitreisende, drei französische und drei deutsche Fahrzeuge. Es war schön mal wieder Reisende zu treffen, die die selben Probleme haben. Wo fahren wir als nächstes hin? Wie oft darf man jetzt nach Bolivien rein? Wie ist das Wetter? Wo sind die besten Stellplätze oder Werkstätten? Solche Fragen machen dann die Runde und das sich Austauschen macht Spaß. Und was beruhigend für uns ist, jeder hat früher oder später Probleme mit seinem Fahrzeug.

 

Wir machten einige Ausflüge ins Umland. So waren wir im Valle de la luna, im Mondtal, um uns dort den viel gepriesenen Sonnenuntergang anzuschauen. Naja, das war nicht so prickelnd. Viel aufregender war es da schon in einer Schlucht durch enge Höhlen zu kriechen und nicht zu wissen, was einem hinter der nächsten Ecke erwartet.

 

Außerdem waren wir noch an der Laguna Chaxa, einem Salzsee im Salar de Atacama. Dort konnten wir Flamingos und einen sehr schönen Sonnenuntergang betrachten.

 

Ansonsten verbrachten wir die Tage mit faulenzen, bummeln und erzählen.

 

neu::

20.02.10

 

Wir sind wieder auf dem Campingplatz in Calama, um Wasser zu tanken und einzukaufen. Jakob ist auch glücklich, weil er hier sein „Mädel“ wieder traf, eine Hündin die alles mit sich machen lässt und einen Narren an Jakob gefressen hat und er an ihr.

Am Abend kamen dann noch Angela und Kornelius, zwei in der Schweiz lebende Deutsche, die auch in San Pedro standen. Wir feierten unser „Wiedersehen“ mit einem kleinen Asado.

 

21.02.10

 

Heute kamen auch noch Kerstin und Roman dazu. Ebenfalls aus der Schweiz. Wir saßen wieder bis spät in die Nacht zusammen.

 

23.02.10

 

Auf dem Weg nach Iquique fuhren wir wieder an der Pazifikküste entlang. Eine monotone und langweilige Strecke durch die Wüste. Ein baumloser Strand, reiht sich an den nächsten, nur unterbrochen von ein paar Fischerdörfern aus Bretterbuden und kleinen Hafenstädten.

Als es Zeit wurde einen Stellplatz zu suchen, sahen wir Pieters Wohnmobil am Strand stehen und parkten uns gleich daneben.

Aus Freude uns wieder zu sehen, holte er gleich eine Flasche Wein aus seinem immer gut gefüllten „Weinkeller“ und lud uns anschießend zum Essen in ein nahes Strandrestaurant ein.

Der Abend wurde wieder sehr interessant.

 

24.02.10

 

Der Grund unserer Fahrt nach Iquique war die dortige Zona Franca (Zollfreizone). Wir schauten uns dort nach einem zweiten Ersatzreifen um, fanden aber keinen passenden.

Ansonsten schauten wir uns die schöne Strandpromenade und die bunte Altstadt an.

Die Nächte verbrachten wir an einem Strand außerhalb der Stadt, dort trafen wir auch zufällig wieder Kerstin und Roman und andere Reisende.

Von dem verheerenden Erdbeben in der Nähe Santiagos und der folgenden Tsunamiwarnung bekamen wir erst etwas mit, als uns unsere chilenischen Zeltnachbarn darauf ansprachen.

 

 

28.02.10

 

Da uns die Küste zu langweilig war, wollten wir wieder ins Hochland fahren und an der chilenisch/bolivianischen Grenze entlang in den Lauca Nationalpark.

Auf 2800m fanden wir einen Stellplatz und gingen bald ins Bett.

 

01.03.10

 

Wegen der Höhe konnten wir in dieser Nacht fast nicht schlafen. Da wir keine Lust auf eine mehrtägige Höhenanpassung hatten, nur um nach ein paar Tagen wieder auf Meeresnivau zu sein, überlegten wir, ob wir nicht umdrehen sollten.

Als dann auch noch Wolken über den Bergen aufzogen stand unser Entschluss fest, wir fahren zurück und doch an der Küste entlang.

Abends kamen wir dann in Arica an und machten uns auf die Suche nach einem Campingplatz, da wir uns in Arica noch ein paar Tage auf unser nächstes Abenteuer „Peru“ vorbereiten wollten. Unentbehrliche „Zivilisationsgüter“ kaufen, Auto waschen lassen etc.