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Versicherungen:

 

Wir haben unsere Versicherungen soweit es geht Ruhen lassen bzw. gekündigt. Bei manchen Versicherungen muss man abwägen, ob es sich lohnt sie weiterlaufen zu lassen oder nicht, auch wenn man sie augenscheinlich für die Reise nicht benötigt.

 

Behalten haben wir:

 

- Unfallversicherung

- Haftpflichtversicherung

- Riesterrente

 

 

Ruhend bzw. beitragsfrei gesetzt haben wir:

 

- private Krankenversicherung

- Lebensversicherung

- Bausparer

- Rechtschutzversicherung

 

gekündigt wurden:

 

- Hausrat

 

 

 

Neu abgeschlossen haben wir:

 

 

- Krankenversicherung:

 

Hier ist zu beachten, dass man eine spezielle "Langzeit" AuslandsKV benötigt, eine normale "Reise"KV reicht nicht aus. Diese werden zwar in der Regel auch für ein Jahr abgeschlossen, decken aber nur  Urlaubsreisen bis zu ca. 6 Wochen ab.

 

 

Es gibt viele Versicherungen die eine LangzeitKV anbieten. Einen Überblick findet man z.B.: unter

 

www.reiseversicherung.com

 

Uns hat auch der Testbericht von Stiftung Finanztest (06/2008) sehr geholfen.

 

Wichtige Kriterien waren für uns der medizinisch sinnvolle Rücktransport und einheitliche Tarife für Frau und Mann und der Schutz in Krisen und Kriegsgebieten.

 

Entschieden haben wir uns für die Versicherung beim ADAC, obwohl diese beim Test nur mit "gut" abgeschlossen hatte und ein Selbstbehalt von 50 € bezahlt werden muss. Jedoch haben sie nachgebessert und zu anderen Versicherern aufgeschlossen. Das Entscheidende für uns aber war, dass beim ADAC alles in einander greift z.B. eigene Notärzte, eigene Flugzeugflotte etc. und dass wir im Vorfeld schon Gutes über den ADAC gehört hatten.

 

- KFZ - Versicherung:

 

Da die deutschen Versicherungen nur im europäischen Ausland gelten, braucht man für die Reise eine neue KFZ - Vers. Da gibt es mehrere Möglichkeiten und Anbieter, die Preise variieren ziemlich, ein Preisvergleich lohnt sich:

 

1. man versichert sich schon in Deutschland über z.B.:

 

- Travel Insurance     (www.travel-insurace.com)

- Karl - Heinz Novag   (

 

2. man versichert sich direkt in Südamerika


Wir haben uns für eine Haftplichtversicherung bei K.H. Novag entschieden, ganz einfach deshalb, weil wir das Ganze schon vor der Reise erledigt haben wollten, damit nicht schon in Buenos Aires der Stress wieder losgeht. Außerdem ist ein deutschprachiger Ansprechpartner auch nicht schlecht.

 

Falls das Auto weiterhin in Deutschland zugelassen bleiben soll, braucht man dazu eine deutsche Versicherung.  Man muss im Vorfeld mit seiner Versicherung klären, ob man seinen Vertrag ruhen lassen kann oder ob die bezahlten Beiträge zurückerstattet werden können.

 

Wir haben dabei den Fehler gemacht, der mündlichen Zusage unseres Vertreters zu  vertrauen. Angeblich wäre es möglich die Versicherung ruhen zu lassen. Kurz vor der Verschiffung wollten wir das dann in die Tat umsetzen, aber plötzlich ging es nicht mehr.  Nach langem hin und her einigten wir uns dann darauf, dass wir uns "nur" Haftplicht versichern und auf den Trarif noch 30 % Nachlass bekommen. Dies bedeutet für uns, dass wir immer noch 211 € für nicht´s zahlen müssen.

 

- zusätzliche Unfallversicherung:

 

abgeschlossen haben wir die ebenfalls beim ADAC